Sitzung: 05.02.2019 Jugend-, Sport-, Kultur-, Tourismus- und Sozialausschuss
Herr Krüger als Sportcoach der Stadt Laubach, gibt
einen Einblick auf seine
ehrenamtliche Arbeit
bei der Integration von
Flüchtlingen durch Sport.
Er berichtet, dass die Anfänge schleppend vorangehen aber es dennoch einige Erfolge
gibt. Herr Krüger erklärte, das zu Beginn des Projektes alle Sport- und
Turnvereine durch Herrn Stuff (Stadt Laubach) angeschrieben und zu einer
Infoveranstaltung eingeladen wurden, hierzu gab es aber nur von wenigen Vereinen
Interesse an dem
Projekt.
Die jugendlichen Flüchtlinge können die Angebote in
der Fußballabteilung der Teutonia Laubach, Volleyball beim Turnverein Laubach,
Radball beim Radfahrverein Laubach, sowie das durch die Kirche geförderte
Projekt „Gymnastik“ und die Fahrrad- Initiative
in der Sporthalle des Laubach Kolleg nutzen.
Herr Krüger berichtet ebenfalls, dass auch Ausflüge
mit den Flüchtlingsfamilien
unternommen werden (Wandern, Ausflug in den
Hessenpark) was bei den Familien auch sehr gut ankommt.
Die Vorsitzende Frau Sussmann, möchte von den
Ausschussmitgliedern wissen, ob es noch Fragen an Herrn Krüger zu seiner
Tätigkeit gibt.
Herr Neuss erkundigt sich, wie viele
Flüchtlingsfamilien es in Laubach noch gibt und wie viele Familien an den Angeboten teilnehmen.
Herr Krüger teilt mit, dass aufgrund der schwierigen Arbeits- und
Wohnungssituation in Laubach nur noch wenige
Flüchtlingsfamilien in Laubach leben.
Es würden derzeit 3 Personen an einem Deutschkurs
teilnehmen.
Herr Lang erkundigt sich bei Herrn Krüger, wie seine
Erfahrung mit der Akzeptanz seines
Ehrenamtes ist. Herr Krüger teilte daraufhin mit, dass er bisher nur positive
Erfahrung gemacht hat.
Herr Wittek bedankt sich bei Herrn Krüger für seine
ehrenamtliche Tätigkeit und Engagement in der Zusammenarbeit mit Flüchtlingen.
Die Ausschussrunde will nun von Herrn Krüger wissen,
ob er als Sportcoach Forderungen an den Ausschuss bzw. Verwaltung hat.
Herr Krüger merkt an, dass er als Sportcoach nicht im
Städtischen Mitteilungsblatt veröffentlich wird. Herr Stuff merkt dazu an, dass
Herr Krüger der Stadtverwaltung einen Text einreichen soll, damit man diesen
veröffentlichen kann.
Als Anlage ist der Bericht von Frau Geserich beigefügt
