Herr Krüger als Sportcoach der Stadt Laubach, gibt einen Einblick auf seine

ehrenamtliche Arbeit  bei der  Integration von Flüchtlingen durch Sport.

Er berichtet, dass die Anfänge schleppend  vorangehen aber es dennoch einige Erfolge gibt. Herr Krüger erklärte, das zu Beginn des Projektes alle Sport- und Turnvereine durch Herrn Stuff (Stadt Laubach) angeschrieben und zu einer Infoveranstaltung eingeladen wurden, hierzu gab es aber nur von wenigen Vereinen Interesse an dem

Projekt.

Die jugendlichen Flüchtlinge können die Angebote in der Fußballabteilung der Teutonia Laubach, Volleyball beim Turnverein Laubach, Radball beim Radfahrverein Laubach, sowie das durch die Kirche geförderte Projekt „Gymnastik“  und die Fahrrad- Initiative in der Sporthalle des Laubach Kolleg nutzen.

Herr Krüger berichtet ebenfalls, dass auch Ausflüge mit den Flüchtlingsfamilien

unternommen werden (Wandern, Ausflug in den Hessenpark) was bei den Familien auch sehr gut ankommt.

Die Vorsitzende Frau Sussmann, möchte von den Ausschussmitgliedern wissen, ob es noch Fragen an Herrn Krüger zu seiner Tätigkeit gibt.

Herr Neuss erkundigt sich, wie viele Flüchtlingsfamilien es in Laubach noch gibt und wie viele Familien  an den Angeboten teilnehmen.

Herr Krüger teilt mit, dass aufgrund  der schwierigen Arbeits- und

Wohnungssituation in Laubach nur noch wenige Flüchtlingsfamilien in Laubach leben.

Es würden derzeit 3 Personen an einem Deutschkurs teilnehmen.

Herr Lang erkundigt sich bei Herrn Krüger, wie seine Erfahrung mit der  Akzeptanz seines Ehrenamtes ist. Herr Krüger teilte daraufhin mit, dass er bisher nur positive

Erfahrung gemacht hat.

Herr Wittek bedankt sich bei Herrn Krüger für seine ehrenamtliche Tätigkeit und Engagement in der Zusammenarbeit mit Flüchtlingen.

Die Ausschussrunde will nun von Herrn Krüger wissen, ob er als Sportcoach Forderungen an den Ausschuss bzw. Verwaltung hat.

Herr Krüger merkt an, dass er als Sportcoach nicht im Städtischen Mitteilungsblatt veröffentlich wird. Herr Stuff merkt dazu an, dass Herr Krüger der Stadtverwaltung einen Text einreichen soll, damit man diesen veröffentlichen kann.

Als Anlage ist der Bericht von Frau Geserich beigefügt